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CDU-Bonn
Ich bin für Sie da:

Reinhard Limbach
Bild vergrößert Reinhard Limbach
Machen wir uns nichts vor:
In der Politik muss man Entscheidungen treffen; man wird es niemals allen recht machen können. Hier wird abgewogen und man muss sich teilweise gegen andere, gute Meinungen oder auch für das kleinere Übel entschieden.

Das Mandat kostet Zeit und ein grosses Maß an Engagement und Vorbereitung. Kommunalpolitik ist ein breites Spektrum an Sachgebieten und eine leidenschaftliche Aufgabe.

Ich mache dies gern, um in unserer lebens- und liebenswerten Stadt einen kleinen Teil zum Wohl der Bevölkerung beizutragen.

Den "perfekten" Mandatsträger gibt es übrigens nicht. Entscheidungen fallen nicht immer leicht - manchmal muss man sich notgedrungen in Abstimmungsprozessen für das kleinere Übel entscheiden. Es handelt sich um Abwägungsprozesse welche immer im Sinne des Ganzen gefällt werden sollten.

Es sei Ihnen jedoch versichert, dass man stets versucht, das Beste zu machen oder zumindest das, was man dafür hält.Seit dem Jahr 2005 vertrete ich die Interessen der Bürger als Mitglied der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn.
Es ist eine wunderbare Aufgabe mit einem sehr anspruchsvollen, breiten Spektrum
an Fachbereichen und erfordert viel Zeit und Engagement. Ich mache dies gern.

Der Lohn sind die kleinen und großen Erfolge, welche man für seine Ortsbereiche, für den gesamtstädtischen Bereich und für den Bürger - für Sie - erzielt hat. Dies kann beispielsweise die Errichtung eines Zebrastreifens vor einer Schule sein oder die sichtbaren Verbesserungen der Situation am Bonner Loch.

In den kommenden Jahren wird sich zeigen, welche Partei die Zukunft unserer Heimatstadt gestalten wird. Gerade in Zeiten großer Belastungen für Bürgerinnen, Bürger sowie Unternehmen ist es wichtig, dass eine in Wirtschaftsfragen kompetente Partei Verantwortung übernimmt. Die Bonner CDU stellt sich dieser Aufgabe.

Sozialdemokraten, Grüne und die Linke streben in verschiedenen Bereichen gemeinsame Mehrheiten an. Bereits heute werden Steuergeschenke in Verbindung mit Gewerbesteuererhöhung signalisiert – dies in Zeiten einer weltweiten Krisenstimmung.
Das ist unredlich, kann nicht funktionieren und würde nicht eingehalten werden können.
Es ist ganz simpel - man kann nur verteilen, was da ist. Alles andere nennt man Schulden zu Lasten unserer Kinder.
Deutlicher formuliert:
Nichtbürgerliche Mehrheiten würden fatale Folgen für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt haben.

Forderungen gar von 30 Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich sind absolut weltfremd und strapazieren gesunden Menschenverstand.

Wir haben als Bonner das Glück, dass wir ein sehr interessanter Standort für die Bürger und für die Unternehmen sind. Dies liegt an der Attraktivität der Lage mit ihren Vorzügen im Bereich der Infrastruktur, der geografischen Anbindung, der hervorragenden Angebote in den Bereichen Bildung, Kultur und Naherholung, sicher aber auch an der netten Art des Rheinländers. Gegen den Bundestrend haben wir als Stadt den Vorteil, moderat zu wachsen – dies ist wichtig in Bezug auf die Finanzlage unsere Stadt. Hierfür müssen wir die Voraussetzung schaffen durch die Ausweisung von entsprechenden Wohnangeboten. Wir haben uns beispielsweise dafür eingesetzt, ältere Bebauungspläne auf Ihre Möglichkeiten hin untersuchen zu lassen, auf großen Grundstücken eine Hinterlandbebauung zuzulassen, die das Miteinander von mehreren Generationen ermöglicht.

Gerne möchte ich weiterhin für Sie da sein und für Sie unsere Ortsbereiche im Rat vertreten. Des Weiteren möchte ich fortfahren, zum Wohl unserer Heimatstadt unsere zielführenden Vorstellungen einzubringen.

Ich danke Ihnen für den Besuch meiner Webseite.


Ihr
Reinhard Limbach

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner